Cowboy

Der E-Bike Hersteller Cowboy wurde 2017 von drei verschiedenen Unternehmern in Belgien gegründet und versteht sich als Cleantech-Unternehmen. Die Marke Cowboy hat es sich von Anfang an als Ziel gesetzt, möglichst viele Menschen vom Auto weg hin zu einem E-Bike zu bewegen. Das Unternehmen konnte sich schnell auf dem belgischen Markt etablieren und liefert nun die eigenen Pedelecs auf den ganzen europäischen Markt.

Bei der Produktion ihrer eigenen E-Bikes haben die Gründer laut CEO Adrien Roose auf die drei Hauptgründe gesetzt, die Menschen daran hindern, sich ein E-Bike zu kaufen: hohe Kosten, schlechtes Design und redundante Technologie. Um diese Gründe zu umgehen, stellt die Marke Cowboy leichte und minimalistische E-Bikes zu Preisen zwischen 1.800 und 2.500 Euro her. Da die Firma noch nicht so lange auf dem Markt ist, gibt es aktuell nur fünf verschiedene Modelle: Das Cowboy 1, 2, 3, 4 und 4 ST (das erste Tiefeinsteiger-Modell).

Generation Smartphone

Die Cowboy-Pedelecs sind nicht nur durch ihr Äußeres sehr futuristisch: Auch die Bedienung und Navigation sind im Vergleich zu anderen E-Bikes sicherlich erst einmal gewöhnungsbedürftig. Denn, an den Cowboy E-Bikes fehlen Displays, da diese aus Preisgründen weggelassen wurden. Die futuristischen Zweiräder kannst Du mit Deiner Handy-App entriegeln und starten, wobei Dein Smartphone eine Bluetooth Verbindung zu Deinem Pedelec aufbauen muss.

Die App liefert Dir ein eingebautes Navigationssystem und scannt die Luftwerte auf Deiner Route, damit Du immer an der frischesten Luft radeln kannst. Mit diesen und anderen Features ist die Smartphone-Unterstützung bei den E-Bikes des Herstellers Cowboy sehr weit vorne. Aber das heißt auch: Du musst immer Dein Handy parat haben, sonst musst Du auf die elektronische Unterstützung verzichten.

Hauseigene Ausstattung

Weitere Innovationen liefert die Marke Cowboy bei der Wahl der Einzelteile ihrer Pedelecs: So werden außergewöhnlich viele Einzelteile wie Bremsen, Reifen, Akku und Motor aus eigener Produktion bezogen. Daher sind die Einzelteile schwer mit denen anderer E-Bikes zu vergleichen, machen aber auf dem Papier und in Tests in gute Figur. E-Bikes des Herstellers Cowboy sind sehr leicht (zwischen 16 und 19 kg) – ideal für das Pendeln in der Stadt.

Besonders die Schaltung hebt E-Bikes des Herstellers Cowboy von anderen ab, denn der Gates Riemenantrieb kennt keine Gänge und der Motor hat auch keine verschiedenen Unterstützungsstufen. So richtet sich die erhaltene Unterstützung und der Widerstand beim Treten intuitiv auf Dein Fahrverhalten und das befahrene Terrain ein. Die verbundene App trackt Dein Fahrverhalten und erstellt ein „Unterstützungsprofil“ für Dich, um Dich bei künftigen Fahrten noch besser unterstützen zu können.

Die hydraulischen Scheibenbremsen sowie die für ein Urban E-Bike relativ breiten Reifen erhöhen den Fahrkomfort. Der Rahmen ist bei den gängigen Modellen ein schlichter Diamantrahmen, mit dem Cowboy 4 ST hast Du nun aber auch eine Tiefeinsteiger-Version, die Dir einen aufrechteren Sitz erlaubt.

Die eigens entwickelten Heckmotoren liefern extrem viel Power. Lediglich die Akkus sind mit Reichweiten von maximal 70 Kilometern etablierteren Antriebssystemen etwas unterlegen, aber für das Einsatzgebiet Stadt reichen diese Ladekapazitäten allemal. Alles in allem sind die Pedelecs von Cowboy für einen fairen Preis minimalistisch, aber gut ausgestattete Hingucker, mit denen Du schnell durch die Stadt kommst.


Rated 4 out of 5

Cowboy SA
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Bewertungen für Cowboy E-Bikes

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Leicht und chic

Rated 4 out of 5
21. September 2021

super rad für die stadt. funktioniert aber nur wenn mit handy gekoppelt, besser vorher bedenken.

thammo

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